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Unsere Referenzen sind langfristige Geschäftsbeziehungen mit den Top-Unternehmen unserer Schwerpunkt-Branchen. Bei Interesse stellen wir gerne einen Referenzkontakt für Sie her.
Die Kürzung der Netznutzungsentgelte und die Vorbereitung auf die Anreizregulierung stellen neue Anforderungen an Unternehmen der Gaswirtschaft. FMB berät einen deutschen Gasverteiler bei der Identifizierung von Optimierungspotenzialen und der Erarbeitung von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung zur Sicherung der Ertragskraft bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit. Schwerpunkt der Projektsteuerung und der fachlichen Begleitung für die Identifikation, Bewertung und Umsetzungsplanung von Einzelmaßnahmen sind die Betriebsoptimierung der Netze und Anlagen, die Optimierung von technischen und kaufmännischen Prozessen sowie eine Moderations- und Coachingfunktion zur Unterstützung der Gesamtprojektleitung auf Kundenseite. Weiterhin werden Fragestellungen zur zukünftigen Nutzung der technischen Anlagen am Standort (Speicher, Flüssiggas-Misch-Anlage) und die Entwicklung neuer Produkte für Netz- und Vertriebsdienstleistungen bearbeitet.
Im Hinblick auf die Ausweitung der energiewirtschaftlichen Aktivitäten im deutschen Markt hat ein internationales Stahlunternehmen im Zuge des geplanten Erwerbs eines deutschen Gastransportunternehmens die FMB mit einer technisch-organisatorischen Due Diligence beauftragt. Der Schwerpunkt der Due Diligence lag in der Bewertung der technischen Assets und der Organisation sowie in der Ableitung des zukünftigen Investitionsbedarfs sowie der zu erwartenden Betriebs- und Instandhaltungsaufwendungen. Hierzu wurden die gegenwärtigen Strukturen des Kaufobjektes analysiert und im Hinblick auf eine optimale Strategie ein effektiver Ressourceneinsatz konzipiert. FMB hat wesentlich dazu beitragen, dass der Investor die Akquisition des Kaufobjekts erfolgreich abschließen konnte.
FMB hat ein Stadtwerk, das seine Abhängigkeit von der Strombörse reduzieren will, bei dem Erwerb einer „Leistungsscheibe“ an einem in Westdeutschland geplanten Steinkohlekraftwerk unterstützt. Dabei hat FMB hat das Beteiligungsangebot in technischer und energiewirtschaftlicher Hinsicht bewertet und das Stadtwerk in den Vertragsverhandlungen mit dem Projektinitiator vertreten. Zudem hat FMB das Projekt betriebswirtschaftlich bewertet und das Ergebnis dieser umfassenden Analyse in den politischen Gremien des Stadtwerks vertreten. FMB begleitet das genannte Projekt weiterhin als technischer Berater für den Kreis der kommunalen Partner (Stadtwerke und Handelsgesellschaften), die sich an dem Kraftwerk engagieren wollen.
Für den Netzbereich eines großen Wasserversorgers in Deutschland untersuchte FMB diesen auf bestehende Potenziale zur Effizienzsteigerung. Identifizierte Verbesserungsmöglichkeiten wurden dabei im Einzelnen analysiert und in Abhängigkeit von den Geschäftsprozessen und der Aufbauorganisation differenziert dargestellt. Unsere Beschlussvorlage zur Änderung der Aufbauorganisation, zur Ausweitung der mit eigenem Personal erbrachten Tätigkeiten sowie zur Optimierung von Betriebsabläufen wurde in vollem Umfang angenommen. Das Folgemandat umfasste die bedarfsgerechte Unterstützung der Umsetzungsteams sowie das Controlling der beschlossenen Maßnahmen.
Durch sich abzeichnende rechtliche Veränderungen bei der Klärschlammentsorgung entstehen für die Betreiber von Kläranlagen als auch für Dienstleistungsunternehmen der Entsorgungswirtschaft erhebliche Chancen und Risiken. FMB wurde mandatiert, im Rahmen einer Studie die aktuelle Situation der Klärschlammentsorgung in Deutschland aufzubereiten sowie eine qualifizierte Vorschau zu erstellen. Da die sich Situation in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich darstellt, war eine regional differenzierende Betrachtung anzustellen. FMB analysierte den Markt für Klärschlamm sowie das rechtliche Umfeld. Vorhandene Kapazitäten zur thermischen Entsorgung von Klärschlamm wurden dabei ausgewertet und Empfehlungen zum Eintritt in ausgewählte Regionalmärkte ausgesprochen.
Im Rahmen der Arrondierung im Beteiligungsbereich wurde von FMB für ein bundesweit agierendes Versorgungsunternehmen eine Strategie für die Kooperation oder Zusammenführung von zwei Verteilnetzbetreibern für die Medien Strom, Erdgas, Fernwärme und Wasser erarbeitet.
Im Rahmen eines angestrebten Anteilserwerbs wurden die Netze für Strom, Wärme und Erdgas eines bundesweit agierenden Versorgungskonzerns mit mehreren Stadtwerkbeteiligungen beurteilt. Schwerpunkt der Beurteilung, für die FMB beauftragt wurde, lag auf der Kostenseite der Netze hinsichtlich Ersatzinvestitionen, Investitionsbedarf für den Netzausbau, Betriebsführung, Lebenszyklus, Sachzeitwert und Ausschöpfungsgrad möglicher Synergie- und Kostensenkungspotenziale unter der Bewertung des qualitativen Zustandes der Netze.
Im Auftrag eines internationalen Investors erstellte FMB als technical and environmental advisor Bewertungsgutachten für den Erwerb von Anteilen an einem regionalen Ferngastransportunternehmen. Im Rahmen einer Marktanalyse wurden mögliche Synergiepotenziale aus der Kooperation mit benachbarten Gasnetzbetreibern abgeschätzt.
Um die Wachstumsstrategie des Mandanten zu unterstützen, bereitet FMB eine Reorganisation der Hauptabteilung Erzeugung vor. Schwerpunkte der Bearbeitung ist eine Aktivitätenanalyse im Bereich Stromerzeugung mit anschließender Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation. Auf dieser Basis eine Profit-Center-Konzeption für die Organisationseinheit Hauptwerkstatt als technischer Servicedienstleister erstellt und Synergiepotenziale mit der Hauptabteilung Netze analysiert. In den nächsten Projektphasen unterstützt FMB das Projektteam bei der Entwicklung eines Umsetzungsdrehbuches und begleitet die Umsetzung der Reorganisation.
Ein Stadtwerk in Rheinland Pfalz sollte als Gesellschafter einer Kraftwerksgesellschaft für den Baubeschluss eines neuen Kohlekraftwerkes seine Zustimmung erteilen. Wesentliche Voraussetzung dafür ist die Abschätzung möglicher Risiken eines solchen Vorhabens für den Gesellschafter. FMB hat eine umfassende Übersicht über mögliche Risiken eines solchen Vorhabens erstellt, diese Risiken bewertet und Strategien für das Management dieser Risiken erarbeitet.
Ein Verbund norddeutscher Stadtwerke hat entschieden, die Wertschöpfungskette zu erweitern und selbst in die Erzeugung einzusteigen. Für diese Aufgabe wurde FMB um Unterstützung gebeten. In der ersten Projektphase wurden Kraftwerkstypen und mögliche Investitionsformen analysiert und bewertet. Auf der Grundlage einer Entscheidung für die Investition an einer „Kraftwerksscheibe“ eines Kohlekraftwerks wurde im nächsten Schritt die optimale Größe der Scheibe ermittelt sowie eine sogenannte „long-list“ möglicher Anbieter erstellt. In der dritten Projektphase wird der Stadtwerkeverbund bei den Verhandlungen in dem Kraftwerksprojekt aktiv unterstützt. Außerdem wird die Geschäftsführung in der Herbeiführung von Gremienentscheidungen sowie in Fragen der Kommunikation nach außen begleitet.
Ein Schweizer Energieversorgungsunternehmen hat entschieden, seine Aktivitäten in Deutschland sowie in Zentral- und Osteuropa auszubauen. Hierfür soll sowohl im Bereich Erzeugung als auch im Vertrieb die Tätigkeiten ausgeweitet werden. Für die Erzeugung wird neben der Beteiligung an Kraftwerksprojekten auch die eigene Entwicklung von Standorten erwogen. FMB unterstützt bei Kraftwerksprojekten bei der Auswahl von Projekten und Partnern, der Bewertung von Angeboten und der Begleitung von Verhandlungen. Die Standortsuche wird gemeinsam mit dem Stammhaus Fichtner durchgeführt. Im Bereich Vertrieb unterstützt FMB für den deutschsprachigen Raum beim Aufbau von Kooperationen, auch branchenübergreifend, sowie der Optimierung entsprechender Abwicklungsstrukturen.
Die STEAG beteiligt kommunale Partner an ihrem geplanten Steinkohle-Kraftwerk Herne 5. FMB hat das Beteiligungsangebot für diese kommunalen Stadtwerke in technischer und energiewirtschaftlicher Hinsicht bewertet und ein entsprechendes Gutachten erstellt. Außerdem vertritt FMB die Stadtwerke in den Vertragsverhandlungen mit STEAG und unterstützt die Geschäftsführung bei der Präsentation der Ergebnisse in den politischen Gremien.
Vor dem Hintergrund deutlich reduzierter Netznutzungsentgelte war es Ziel des Projektes, die entstehende Ergebnislücke mittels nachhaltig verbesserter Prozesseffizienz in allen Unternehmensbereichen sowie der Realisierung von Wachstumspotenzialen zu schließen. Dazu wurde FMB beauftragt in einer Strategiephase auf der Basis einer angepassten Mittelfristplanung Kosten- und Wachstumsziele abgeleitet und der Projektfokus festgelegt. Auf der Basis einer Prozessanalyse in allen Unternehmensbereichen wurde ein umfassendes Soll-Konzept zur Realisierung der Effizienz- und Wachstumspotenziale entwickelt.
Aus der Öffnung des Strommarktes ergeben sich für Schweizer Regionalverteiler zusätzliche Heraus-forderungen. Gleichzeitig steht der Versorger vor großen Wachstumschancen in den neuen Geschäftsfeldern Wärme und Telekommunikation. Vor diesem Hintergrund war es Aufgabe von FMB, die strategische Roadmap des Gesamtunternehmens zu überprüfen und Strategien für die einzelnen Geschäftsfelder zu erarbeiten bzw. diese weiter zu entwickeln. Dies erfolgte im Rahmen intensiv vorbereiteter Workshops. Dabei wurde das branchenspezifische Strategieentwicklungskonzept von Fichtner erfolgreich angewendet, das methodisch Elemente der Geschäftsfeldsegmentierung, Branchenstruktur- und SWOT-Analyse verbindet und über die Definition strategischer Erfolgsfaktoren in die Umsetzung strategischer Projekte mündet.
FMB hat einen der wichtigsten neuen, alternativen Wettbewerber im Aufbau seines Direktvertriebs, der Produktpalette und seiner Organisation und vor allem auch in der Suche nach potentiellen Partnern unterstützt. Kooperationen werden wie auch in anderen Brachen eine immer wichtigere Rolle spielen. Hier passende Partnerschaften zu vermitteln, ein funktionierendes Zusammenspiel bis hinzu den IT-Schnittstellen aufzubauen, ist Aufgabe von FMB.
FMB hatte die Aufgabe bei einem namhaften Schweizer Energieunternehmen eine Markenvereinheitlichung durchzuführen. Das Unternehmen bot Leistungen im Bereich der Energie, der Wärme und der Telekommunikation an. Zwar hatte man regional sicherlich eine gewisse Bekanntheit, Aufgabe von Fichtner war es jedoch, die Stärken des Unternehmens über alle Sektoren zu bündeln. Die Einführung einer Dachmarke führt zu mehr Bekanntheit, sie kann genutzt werden, mittels einer gezielten Kommunikationsstrategie neue Kunden zu gewinnen. Im Rahmen des Projekts galt es, die einzelnen Marken zusammenzuführen, die dahinterliegenden Prozesse im Rahmen einer Bestandsaufnahme festzustellen und dann mit Hilfe eines sogenannten „Big Bang“ die Einführung der neue Marke zu begleiten.
In modernen Industrien wie beispielsweise der Telekommunikation oder dem Versicherungswesen gibt es Pricing-Tools, die es erlauben, auf die einzelnen Bedürfnisse der Endkunden sowie auf Angebote des Wettbewerbs sehr schnell einzugehen. Bislang gibt es ein solches Tool in der Energiewirtschaft noch nicht. Anhand der Benchmarks aus Telekommunikation und Versicherungswesen hat FMB ein solches Tool für den Strommarkt entwickelt und bei einem Energieunternehmen eingeführt. Dieses Pricing-Tool ermöglicht es, die Tarifwünsche zu formulieren, um und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, und rechtlichen Rahmenbedingungen die Tarifgestaltungen zu erhalten, die sich hierfür anbieten.
Mit dem aufkommenden Wettbewerb und der Erhöhung der Wechselrate vor allem bei Privatkunden sind viele Stadtwerke vor die Frage gestellt, in wie weit sie vertrieblich für diesen neuen Wettbewerb richtig aufgestellt sind. FMB hat ein Tool entwickelt, mittels dessen ein Vertriebscheck des gesamten Unternehmens durchgeführt wird. Basis des Vertriebschecks ist ein ausgearbeiteter Fragenkatalog zu allen Bereichen des Unternehmens, wobei die Frage der Kundenorientierung im Vordergrund steht.
Bei einem Gasversorger in Deutschland stehen zukünftig für ca. 200 Projekte pro Jahr mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 200 Mio. € nur noch die Hälfte der benötigten Projektleiter intern zur Verfügung stehen. Für die fehlenden Kapazitäten sollen externe Projektleiter eingesetzt werden, damit eigene Mitarbeiter die Aufgaben als Multiprojektmanager wahrnehmen können. FMB wurde beauftragt, die Aufgabenstellungen der Projektleitungen zu definieren, die internen und externen Rollen und Verantwortlichkeiten mit einem Projektteam des Gasversorgers festzulegen swie den erforderlichen Ausschreibungs- und Vergabeprozess zu gestalten. FMB erarbeitete ein Projekthandbuch, die notwendigen Ausschreibungs- und Vertragsunterlagen sowie ein komplettes Schulungskonzept für externe und interne Projektleitungen. Der Gasversorger wurde mit dem konzeptionellen Ansatz „Train-the-Trainer“ von FMB in die Lage versetzt, die Schulungen selbstständig zu leisten.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) betreut eine Vielzahl von kerntechnischen Stilllegungsprojekten in Deutschland, u.a. in den Forschungszentren Karlsruhe und Jülich, im Deutschen Krebsforschungszentrum sowie im Forschungsbergwerk Asse. FMB begleitet und bewertet für das BMBF alle Projektaktivitäten, insbesondere die technischen und organisatorischen Planungen, die Personaleinsatzplanung, die Gestaltung und Umsetzung von internen und externen Verträgen sowie die Plausibilität der vorgelegten technischen Konzepte und Kostenschätzungen. FMB analysiert die Controlling- und Projektfortschrittsberichte und erstattet dem Auf-traggeber im Falle signifikanter Entwicklungen umgehend Bericht. Die Ergebnisse von Einzelaufgaben sowie der laufenden Arbeiten werden in regelmäßigen Berichten dokumentiert. Bei erkannten Fehlentwicklungen und Schwachstellen unterbreitet FMB konstruktive Handlungsempfehlungen.
Aufgrund der in einigen EU-Mitgliedsländern politisch beschlossenen Ausstiegsprogramme aus der Nutzung der Kernenergie verlieren die Disziplinen Kernphysik und Kerntechnik sowohl auf dem Arbeitsmarkt als auch bei der universitären Ausbildung an Attraktivität. Die Europäische Kommission sorgt sich deshalb um einen möglichen Mangel kompetenter Fachkräfte im Hinblick auf den Erhalt der kerntechnischer Sicherheit in der EU und hat FMB mit der Erstellung eines entsprechenden Gutachtens beauftragt Ausgehend von der Fragestellung, welche Kernkompetenzen für einen sicheren Betrieb der Kernkraftwerke erforderlich sind, untersucht FMB die gegenwärtige Situation der Personalbedarfsdeckung in den Kernenergie nutzenden Mitgliedsländern. Hierzu führt FMB Interviews mit den KKW-Betreibern, den Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden sowie mit Gutachter-Organisationen durch. Durch die Analyse des Ausbildungsangebotes sowie einer Abschätzung der Entwicklung der Kernenergienutzung in den einzelnen Mitgliedsländern werden das künftige Angebot und der zu erwartende Bedarf an Kerntechnikexperten gegenüber gestellt. Die laufenden internationalen Programme und Kooperationen zum Kompetenzerhalt in der Kerntechnik und zum Wissenstransfer werden dargestellt und bewertet. Auf Basis der Untersuchungsergebnisse erarbeitet FMB Empfehlungen zur künftigen Ausrichtung der nationalen und internationalen Initiativen und Programme zur Sicherstellung des Bedarfs an kompetenten Fachkräften für den sicheren Betrieb der Kernkraftwerke innerhalb der EU.
Ein Verbund von fünf Netzbetreibern hat entschieden, ausgewählte Prozesse aufnehmen und untereinander vergleichen zu lassen. Ziel war es in Zusammenarbeit mit der FMB, ein Best-Practice Prozess zu identifizieren und daraus Kostensenkungspotenziale je Netzbetreiber abzuleiten. Neben technischen Prozessen wie beispielsweise die Entstörung des 1kV Netzes, der Neubau von ND-Gasleitungen und der Wartung und Instandsetzung von Anlagen wurden des Weiteren auch unterstützende Prozesse aufgenommen und verglichen. Hierzu gehörten unter anderem die Dokumentation und der Materialeinsatz. Neben der operativen Durchführung und dem Einsatz unterstützender IT wurde auch das Verhältnis von Eigen- zu Fremdleistung sowie die Ablauforganisation verglichen. Darauf aufbauend wurden jeweils Best-Practice Prozesse identifiziert, mittels derer Maßnahmen zur Hebung von Kostensenkunspotenzialen definiert wurden. Es wurden je Prozess Kostensenkungspotenziale in Höhe von ca. 25%-60% identifiziert, abhängig vom einzelnen Netzbetreiber. Nach Muster der identifizierten Best-Practice Prozesse wurden die Prozesse bei den einzelnen Netzbetreibern angeglichen.
Um auf die Kürzung der Netzentgelte durch die Bundesnetzagentur zu reagieren, hat ein Netzbetreiber mit Hilfe von FMB eine umfassende Restrukturierung des gesamten Unternehmens vorgenommen. Ziel war es, eine nachhaltige Ergebnissicherung bis zum Jahr 2012 zu erreichen. Hierzu wurde in einem ersten Schritt die finanzielle Situation des Netzbetreibers analysiert sowie der zukünftige Kostenrahmen gemeinsam mit dem Anteilseigener festgelegt. Aufbauend auf einer umfassenden Analyse der Ist-Situation, die sich über alle Unternehmensbereiche erstreckte, wurde die neue Struktur, angepasst an den festgelegten Kostenrahmen, definiert. Hierbei wurden sämtliche Aktivitäten auf den Prüfstand gestellt und hinsichtlich verschiedener Kriterien analysiert und optimiert. Im Anschluss an die Definition der neuen Soll-Struktur wurden in der Phase der Umsetzungsdefinition die Maßnahmen erarbeitet, um die Restrukturierung praktisch vollziehen zu können. Im Anschluss daran wurde FMB weiter beauftragt, die Umsetzung dieser Maßnahmen zu begleiten. Hierzu gehörte neben der operativen Unterstützung auch die Implementierung und Durchführung eines stringenten Umsetzungscontrollings. Die zu Beginn des Projektes definierte Zielgröße um eine nachhaltige Ergebnissicherung zu gewährleisten wurde erreicht.
FMB hat den Auftrag bekommen, zwei Netzbetreiber, die dem gleichen Anteilseigner gehören, zu fusionieren. Im Rahmen dieses Projektes wurde aus den vorhandenen Aufbau- und Ablauforganisationen eine gänzlich neue Organisationsstruktur entwickelt. Dieses umfasste neben dem Shared-Service Bereich vor allem die zukünftige Organisation des Asset Managements, des Asset Operators und des Asset Services. Des Weiteren wurden in jedem der genannten Bereiche umfangreiche Synergiepotenziale identifiziert sowie realisiert. Im Rahmen der Fusion wurde ein neuartiges Steuerungs- und Beauftragungsmodell konzipiert und eingeführt. Um die Fusion vollziehen zu können, wurden ein entsprechender Maßnahmenplan entwickelt. Im Anschluss an das Projekt wurde FMB mit der Begleitung der Fusion beauftragt und hat diese erfolgreich abgeschlossen.
Untersuchung und Optimierung aller abwicklungsrelevanten Prozesse entlang der Wertschöpfungskette Vertragsmanagement, Umsetzung der Versorgung und Abrechnung und Ableitung von aussagekräftigen Steuerungsgrößen. Die Steuerungsgrößen sollen über die Betrachtung der Prozesskosten identifiziert werden. Die Betrachtung basiert auf einer umfangreichen Untersuchung der Ist-Prozesse, bezieht die relevanten bereichsübergreifenden Schnittstellen zur Wertschöpfung von der Kundenanfrage bis zum Vertragsende mit ein und berücksichtigt die in den Prozessen eingesetzten IT-Systeme.
Im Zuge der organisatorischen Neustrukturierung des Vertriebs eines EVU sollte die Transparenz über die Kosten- und Erlöse der angebotenen Produkte und Produktgruppen erhöht werden. In diesem Zusammenhang wurde die Deckungsbeitragsrechnung analysiert und an die mit den organisatorischen Änderungen einhergehenden künftigen Anforderungen angepasstRealisierung eines IT-Tools zur Erstellung des Reporting. Definition von Anforderungen und Erstellung eines Grobkonzeptes für eine langfristige Integration der DB-Rechnung in die bestehende IT-Landschaft.
Im Rahmen der Fusionierung von zwei großen Stadtwerken in Nord- und Ostdeutschland galt es die Vertriebsprozesse zu harmonisieren. Ziele dabei waren insbesondere die Gewährleistung der Synergiepotentiale über die Zusammenführung der an den Standorten unterschiedlich ausgestalteten Prozesse sowie die Optimierung der zusammengeführten Prozesse zur Identifikation weiterer Kosteneinsparpotentiale.